Geschichtliches

Ortschronik von Rappersdorf

von GERHARD WOLF (Verfasst im Jahre 1988 für die Festschrift zum 10-jährigen Gründungsfest des SSV Brunnenhölz’l Rappersdorf).

ORTSGESGHICHTE:

Der Ort war schon vor grauer Vorzeit besiedelt. Davon zeugen die Fundstücke wie Pfeilspitzen und Klingenkratzer aus der jüngeren Steinzeit (4000 bis 2000 v. Chr.), Topfscherben aus der Bronzezeit und Spinnwirtel aus der Hallstattzeit (1200 bis 500 v. Chr.). Die Ursache dieser frühen Siedlungstätigkeit ist in der Flussnähe zu suchen: Die Sulz, von den Kelten Solanza genannt, führt an Rappersdorf vorüber.

Ursprungsbild Alternativbild
Zum Vergleich mit dem Luftbild von heute mit dem Mauszeiger über das Bild fahren.

Urkundlich wird Rappersdorf erstmals im Jahre 1323 erwähnt. (Anm.: Unser Ort blickt also auf eine über 700-jährige Geschichte zurück.) 1371 wird der Ort Rappotendorf genannt. Darin steckt wohl der Ortsname Rapoto, Siedlung, Dorf des Rapoto, seines Begründers. Am 29. 9. 1341 stiftet Bernger von Bonlanden (Pollanten) 1 Pfund Heller aus seinem Gut in Raporstorf (Rappersdorf). Im Jahre 1410 stiftet Hans Künel u. a. ein halbes Pfund Pfennig zur Ausbesserung von Straßen, darunter für den Weg nach Rappersdorf und zum Siechenhaus.

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Kirchenbucheintrag der Trauung von Georg Randeckser aus Rappersdorf mit Catharina Schmid aus Ernersdorf im Jahre 1587


CHRONIK DER NEUEREN ORTSGESCHICHTE:

Im Jahre 1808 war Rappersdorf noch eine selbständige Gemeinde. Zu Ernersdorf kam Rappersdorf 1834 durch das Gemeindeedikt. Gemeinden im heutigen Sinne gab es früher nicht, es fanden sich nahegelegene Ortschaften hinsichtlich des Weide- und Wasserrechts, der Holznutzung oder der Stierhaltung zu einem wirtschaftlichen Verband zusammen, der sogenannten Allmende. Die Allmende spielte seit dem Mittelalter eine wichtige Rolle. Flüsse, Wald und Wiesen waren im Besitz aller Dorfbewohner, sodass jeder im Wald Holz hacken, seine Kühe auf die Wiese schicken oder Wasser im Fluss holen konnte.

Mit dem Bau des Ludwig-Donau-Main-Kanals begann für den Ort ein neuer Abschnitt. Schiffe und Lastkähne fuhren am Dorf vorbei, Pferde zogen auf den heute noch sichtbaren Treidelpfaden die Schiffe kanalaufwärts (die Rösser gingen links) zu den Schleusen. 1891, so verzeichnet die Chronik, grüßten Fahrgäste aus England mit ihrem Dampfboot das kleine Dorf. Die hauptsächlichsten Transporte auf dem Kanal bestanden aber zumeist aus Langholz, Papierholz und Kies. Der noch heute lebende, 84jährige Gemeindebürger Josef Meier zog mit seinem Pferd einige Schiffe zu den Schleusen. 1848 kaufte die Gemeinde eine Walburga-Glocke, die die am Kanal beschäftigten Arbeiter früh zur Arbeit, mittags zur Essenspause und abends zum Feierabend rief.

Nach Beendigung der Baustelle am Kanal wurde die Glocke in einem kleinen Turm auf das Dach des Anwesens Harrer (siehe Bild) verbracht. Bis zum Jahr 1978 wurde die Glocke früh, mittags und abends sowie bei Todesfällen geläutet. Als Entschädigung durfte die Familie den „Läutäcker“ bestellen. Im Anwesen Harrer steht noch heute ein gemauerter Steinstodl, früher sonst nicht üblich. Das Anwesen hieß früher „Kunza-Garten“.

Der Ludwig-Donau-Main-Kanal bei Rappersdorf heute.

Im Juli 1948 ereignete sich an der Wegscheid beim Ausladen von Langholz ein tödlicher Unfall, wobei ein Mann aus Rappersdorf sein Leben verlor. Im Jahre 1948 war die letzte Schifffahrt auf dem Ludwig-Donau-Main-Kanal. Heute dient der Kanal den passionierten Petri-Anhängern als ideales Fischwasser. Aber die Erinnerung an jene alten Zeiten ist nie verblasst. Auf einem behauenen Stein in der Feldflur sind noch heute Daten aus der Geschichte des Ludwig-Donau-Main-Kanals verzeichnet.

Feuerwehr Ernersdorf-Rappersdorf in den 1920er Jahren

Die Freiwillige Feuerwehr Ernersdorf-Rappersdorf besitzt eine Mitgliederliste ab Januar 1878; ebenso ist ein Protokollbuch ab dem 19. Februar 1919 vorhanden.

Rappersdorf um 1908

In den Jahren 1907 – 1909 erstellte die Berchinger Firma Sitzmann den Wasserleitungsbau.


Hochzeitsbild der Eheleute Walburga und Mathias Grillenbeck 1908

Kaufurkunde aus dem Jahre 1911 „für die Gütlers- und Fabrikarbeitersehegatten Mathias und Walburga Grillenbeck in Rappersdorf, Hs Nr.18.

1913 bildete Rappersdorf mit den Gemeinden Ernersdorf und Winterzofen einen gemeinsamen Schulsprengel. Bis 1966 gingen die Kinder nicht mehr nach Berching, sondern nach Ernersdorf zur Schule.

Schülerjahrgang Ernersdorf 1935/36

In den Jahren 1925 – 1926 fand die Sulzregulierung zwischen der Reismühle und der Maria-Hilf-Kirche statt. Erst mit dieser Maßnahme wurde das ehemalige Sumpfgebiet bewirtschaftbar. Gegen Ende der Arbeiten, bei Geldknappheit der Genossenschaft, erhielten die Grundstücksbesitzer Gutscheine für ihre Arbeitsleistungen.

1927 scheiterte der erste Versuch, Rappersdorf zu elektrifizieren, weil der Förster gegen einen Holzabhieb war und Unstimmigkeiten zwischen den Ortsbürgern aufkamen.


Stationärmotor zum Antrieb einer Dreschoder Schneidemaschine.
(Die Person auf dem Bild ist leider unbekannt. Vermutet wird, dass es sich um einen im Ort beschäftigten Knecht aus einem anderen Dorf handelt.)
Die über 150 Jahre alte Linde steht heute noch.

1932 wurde aus Holzverkäufen eine dorfeigene Dreschmaschine angekauft; sie wurde von Anwesen zu Anwesen weitergegeben. Untergestellt war sie im Maschinenstadel (Dampfstodl) und wurde erst mit Dieselmotor, später mit Elektromotor angetrieben. Die Dreschmaschine arbeitete bis 1963. Der Dampfstodl wurde verkauft und an anderer Stelle in Rappersdorf wieder aufgebaut. An seinem früheren Standplatz ist heute der Kinderspielplatz.

1938 brannte eine Scheune beim Anwesen Schmidt ab. Die Feuerwehren aus Sollngriesbach, Ernersdorf und Pollanten konnten ein Übergreifen auf andere Gebäude verhindern.

Während nach dem 1. Weltkrieg alle Männer unversehrt aus dem großen Völkerringen zurückkehrten, sind im 2. Weltkrieg acht Ortsbürger gefallen. Ihre Namen sind in der Kapelle aufgezeichnet: Harrer Ferdinand, Harrer Willibald, Bößl Johann, Krauser Josef, Krauser Albert, Köstler Josef, Köstler Johann und Wolfrum Georg.

1947 erhielt der Ort elektrisches Licht. Die Kosten wurden nicht mit Geld, sondern mit Naturalien entrichtet; 1947 besaß das Geld keinen Wert.

In den Jahren 1953 – 1958 fand die Flurbereinigung statt. Sie wurde in Hand-und Spanndienst durchgeführt. Diese Dienste verpflichtete die Gemeindebürger zu bestimmten körperlichen Arbeiten.

Die Rechtler-Waldaufteilung wurde 1953 beantragt. 1959 konnte sie zum Abschluss gebracht werden: Die Gemeinde erhielt ein Drittel unbelastet, zwei Drittel bekamen die 13 Rechtler. Diese hatten somit das Recht auf die Bewirtschaftung des Waldes.

Der erste Traktor im Dorf fuhr 1957. Er war gebraucht gekauft worden, gab aber bald seinen Geist auf. Ihm folgten neue.

Im Jahre 1960 wurde der erste Bauabschnitt der Straße Ernersdorf-Rappersdorf in Angriff genommen. Die Straße wurde von der B 299 bis Rappersdorf gebaut. Die Kosten trug die Ortschaft Rappersdorf.

1960 wurde erstmals das Wassergeld erhoben.

Das erste und öffentliche Telefon gab es ab 1962 in der Gastwirtschaft Breindl.

1966 feierte die Freiwillige Feuerwehr Ernersdorf-Rappersdorf eine Fahnenweihe.

Fahnenweihe der FFW Ernersdorf-Rappersdorf im Jahr 1966. Landrat Pröll von Beilngries hält die Festrede. Daneben im Vordergrund Anton Breindl sen., Xaver Edenharder, Johann Plank, Egid Plank sen., Matthias Grillenbeck, Franz Mendl sen., Wilhelm Fürst und Johann Dintenfelder sen.

Die Oberflächenentwässerung wurde 1970 in Eigenleistung durchgeführt. Im Zuge der Gebietsreform kam Rappersdorf 1972 nach Berching. Damals zählte der Ort 32 Haushaltungen mit 154 Einwohnern. Heute (Anm: Der Text wurde 1988 verfasst.) besteht Rappersdorf aus 81 Haushaltungen mit 269 Einwohnern. Das Siedlungsgebiet wurde ab dem Jahre 1970 in Angriff genommen. In diesem Jahr wurde der erste Bebauungsplan von der Gemeinde Ernersdorf in Auftrag gegeben. Durch die Stadt Berching wurde der Bebauungsplan „Stillbachwiesen“ zwei Mal erweitert und verwirklicht. Bei der Benennung der neuen Straßen wurden die alten Flurnamen „Am kalten Brunnen“, „Am Stillbach“ oder „Am Geißberg“ verwendet.

Die Wasserversorgung des Ortes gewährleistete ein 24 m³ fassender Hochbehälter. Im Dorf gab es drei Brunnen, die das Überwasser aufnahmen. Erstmals wurde die Ortsdurchfahrt 1963 ausgebaut. Letztmals wurde das Wasserleitungsnetz 1970 erneuert und die Ortsdurchfahrt dann neu asphaltiert. Der Einweihungsfeier 1972 wohnten Landrat Bauer und Berchings Bürgermeister Hans Kuffer bei. Altbürgermeister Albert Grabmann aus Ernersdorf hatte die Ehre, das gespannte Band zu durchschneiden. Mit der ständigen Erweiterung des Ortes durch Neubauten entstand öfters Wassermangel. 1985 kam der Anschluss an die Ittelhofener Wassergruppe zustande, nachdem 1984 die Fernleitung vom Überhebepumpwerk Berching entlang des Radweges nach Rappersdorf gebaut worden war. Der Einbau der Wasseruhren erfolgte 1977 durch die Stadt Berching. Die Kanalisation sowie der Ausbau verschiedener Erschließungsstraßen erfolgten 1985, 1987 und 1988.

Die Rappersdorfer Dorflitanei

Eine Erinnerung an alte Zeiten war das 1974 abgebrochene Hüthaus, an dessen Stelle ein neues Wohnhaus errichtet wurde. Früher bewohnten die Feld- und Flurhüter der Gemeinde dieses Haus, sie „zechten“, weil sie täglich ihr Essen von den Dorfbewohnern bekamen. Die Hüter lebten von den Zahlungen der Viehbesitzer und bewirtschafteten einige dorfeigene Grundstücke zu ihrem Lebensunterhalt. Das Armenhaus, heute zu einem Wochenendhaus aus- und umgebaut, steht heute noch. Hier wohnten einst die Armen der Gemeinde ohne Einkommen und gingen zu den Dorfbewohnern zum Essen. Dieses soziale Verständnis zwischen den Dorfbewohnern sollte nicht vergessen werden und bewies den Gemeinschaftssinn eines Dorfes.

1980 erfolgte der komplette Neuausbau der Gemeinde-Verbindungsstraße Ernersdorf-Rappersdorf und B 299 mit einer Verbreiterung der Straße. Das alte unansehnlich gewordene Feldkreuz an der Straße nach Ernersdorf wurde 1981 durch die Dorfgemeinschaft vollkommen neu erstellt. Den finanziellen Grundstock bildete ein Schafkopfrennen, veranstaltet vom CSU-Ortsverband sowie Geld- und Materialspenden und unentgeltliche Arbeitsleistungen.

Wirtschaftsbetriebe: 1964 erwarb die Firma Goller das Espan an der Wegscheide, heute Fa. Stephan, Bauunternehmung. Fa. Zrenner, Sargfabrik, Autoreparaturwerkstätte Retzer, Steuerberater Franz Moßburger, Hühnerfarm Grillenbeck, Schrott Bößl, Fußbodenbeläge Franz Stürber, Planungsbüro Stadler, Bekleidung Franz Zwittlinger (jetzt in Berching), Autoreparatur Franz Grabmann.

Im Schützenhaus des Schützenvereins Brunnenhölz’l Rapperdorf 1988

Zum gesellschaftlichen Leben tragen folgende Vereine bei: Der 1974 geschaffene CSU-Ortsverband, der 1978 aus der Taufe gehobene „Sportschützenverein Brunnenhölz’l Rappersdorf e. V.”, der im gleichen Jahr gegründete „Gesellschaftsverein Rappersdorf“ und die 1878 ins Leben gerufene Freiwillige Feuerwehr Rappersdorf. Ortssprecher ist (Anm.: 1988) Georg Kienlein, Rappersdorf.

Rappersdorf im Juni 1973 vom Kalten Brunn aus fotografiert.

Rappersdorf im Jahre 1988


Unsere Dorflinde
Winter
Frühjahr

DIE GESCHICHTE DER KIRCHEN:

Aus der Geschichte der St. Johannes-Kapelle in Rappersdorf

Im Jahre 1988 zusammengestellt von Josef Kraus, Berching

„Am Nordrand des heutigen Dorfes – einst etwa 150 Meter vom Dorf entfernt – steht an der linken Straßenseite nach Wegscheid – Pollanten eine Kapelle zu Ehren des hl. Johannes des Täufers. Wann das Kirchlein errichtet wurde, ist nicht genau bekannt. Votivtafeln, die in der ursprünglichen Feld-und Wegkapelle angebracht wurden, weisen in das 18. Jahrhundert zurück.

1846 wurde es mit dem Altarbild der Hl. Familie erneuert. Vermutlich dem Stifter Johann Schmidt zu Ehren ist die Kapelle dem hl. Johannes dem Täufer geweiht. Seit 1953 wird das Patrozinium auch kirchlich gefeiert zum „Johannes-Fest“ (Schreiben des Bischöflichen Generalvikariats Eichstätt 1953 und 1963). Davon kündet auch eine St. Johannes-Figur von Bildhauer Eduard Graf von Beilngries. Das Kirchlein ist seit mehreren Geschlechtern im Privatbesitz der Familie Schmidt, jetziger Besitzer Manfred Schmidt.

1952 erfolgte eine Erweiterung der damaligen Kapelle nach Westen mit gleichzeitiger Altarerneuerung. Der Ostgiebel erhielt einen kleinen Dachreiter mit Glockenstuhl für eine Glocke, die aus der Nachbargemeinde Sollngriesbach angekauft wurde. Die Glocke wird seit 1978 täglich dreimal geläutet von der Nachbarfamilie Oswald Moßburger. Dafür wird im Ort jährlich das sog. „Läutgeld“ eingesammelt. Vorher kündete ein kleines Walburga-Glöcklein auf dem Hause Harrer die Tages- und Gebetszeiten sowie die Todesfälle. Ursprünglich, zur Zeit des Ludwig-Donau-Main-Kanalbaues rief sie auf dem nahen Baugelände die zahlreichen Arbeiter in der Frühe zur Arbeit, mittags zum „Essen“ und abends zum Feierabend. Nach Beendigung der Bauarbeiten wurde sie 1848 von der Gemeinde Rappersdorf erworben und ist heute noch auf dem Dache des Hauses Harrer in der Ortsmitte.

1964 bekam das Johannes-Kirchlein einen neuen Außenputz mit weißem Anstrich. 1972 wurde sie nochmals renoviert. 1984 wurden die Fußböden erneuert und die Bänke mit Polstern versehen.

In dieser Vorläufer-Kapelle wurden bisher alle anfallenden Andachten des Kirchenjahres abgehalten. Sie können nun in der für die aufstrebende Ortschaft geräumigen und neuen St.-Johannes-Kirche stattfinden.

Möge diese neue Kirche viele Dorfbewohner zu eifrigem Kirchenbesuch anregen.“

Kapelle St. Johannes Baptist

Kirchenneubau aufgrund einer Stiftung der Eheleute Johann und Barbara Breinl
Johann und Barbara Breinl

Kirchenneubau im Jahre 1987/88: Auf Grund einer Stiftung der Eheleute Barbara und Johann Breinl wurde 24. Juni 1987 der Grundstein für die Filialkirche St. Johannes dem Täufer gelegt. Die feierliche Einweihung erfolgte am 26. Juni 1988, zum Fest unseres Schutzpatrons, des hl. Johannes des Täufers, durch unseren Eichstätter Bischof Karl Braun.

Filialkirche St. Johannes der Täufer

CHRONOLOGISCHE ERGÄNZUNG FÜR DIE ZEIT NACH 1988:

Im Jahr 2004 wurde der Dorfplatz neu gestaltet und im September des darauf folgenden Jahres feierlich eingeweiht.

In Anwesenheit von Bürgermeister Rudolf Eineder weihte Stadtpfarrer Artur Wechsler im September den neu gestalteten Dorfplatz ein.

Am 6. März 2020 erfolgte der Spatenstich zum Bau unseres Dorfhauses, das am 21. August 2021 durch Stadtpfarrer Francesco Benini eingeweiht wurde.

Das 2020/21 errichtete Dorfhaus

Der 1978 gegründete „Gesellschaftsverein Rappersdorf“ löste sich im Januar 2023 durch einstimmigen Beschluss der Bürgersammlung auf und ging in den am 6. September 2019 gegründeten Dorfverein Rappersdorf e.V. über.